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„Preis der Filmkritik“ für Spielfilm und Doku

Saarbrücker Kinofestival : Zwei neue Preise beim Saarbrücker Ophüls-Festival

Das Filmfestival Max Ophüls Preis lobt für seine 43. Ausgabe (16. bis 26. Januar) zwei neue Preise aus: Der undotierte „Preis der Filmkritik“ wird jeweils für einen Spielfilm und für eine dokumentarische Arbeit aus den Langfilmwettbewerben vergeben, teilt das Festival mit.

Über die Vergabe der neuen Preise entscheidet eine dreiköpfige Jury, die von den Filmkritikverbänden aus Deutschland (BVMJ und VdFk), Österreich (Austrian Film Critics‘ Guild) und der Schweiz (SVFJ) besetzt wird.

Festivalleiterin Svenja Böttger sagt dazu: „Die Filmkritik ist nicht nur ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Filmkunst, für die Filmbildung und als Teil des Qualitätsjournalismus. Durch fundierte Auseinandersetzung mit filmischem Erzählen dient sie auch als Motor für soziokulturelle und filmästhetische Diskurse. Das möchten wir mit den neuen Preisen hervorheben. Mit der Kooperation zwischen deutschen, österreichischen und Schweizer Filmkritikverbänden wird einmal mehr die Position des Filmfestivals Max Ophüls Preis als wichtige Plattform für den deutschsprachigen Filmnachwuchs gestärkt.“

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